[ Photovoltaik ]

Heute schon an Morgen denken

Alternative Energien sind auf dem Vormarsch. Gerade Privatpersonen profitieren von einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Wechseln Sie auf die Gewinnerseite – als Verbraucher können Sie Ihren eigens gewonnenen Strom nutzen um beispielsweise Ihre Kosten für Warmwasser zu senken oder Ihn in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen und damit noch Geld zu verdienen. Die Photovoltaikanlage macht sich somit nach ca. 15 Jahren bezahlt.

Detaillierte Informationen zu den Vergütungssätzen erhalten Sie auf der Webseite der Bundesnetzagentur.

Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Dies geschieht mittels Solarzellen, die aus zwei Siliziumschichten (positiv und negativ dotiert) bestehen und unter Zufuhr von Wärme und Licht elektrisch leitfähig werden.
Bei Sonneneinstrahlung beginnen die Solarzellen, die in Moduleinheiten hintereinandergeschaltet werden, elektrische Spannung zu produzieren und es entsteht Gleichstrom.

 

Warum Photovoltaik?

Die CO2-Einsparung ist immens, denn Solarenergie weist eine vorbildliche Öko-Bilanz auf. Mit dem Einsatz einer Photovoltaikanlage können Sie zweifach profitieren:
Netzeinspeisung: Ihre Erträge werden dem Stromnetz zugeführt und mit einer Einspeisevergütung durch Ihren Energieversorger verrechnet.
Eingennutzung: Sie verwenden die gewonnene Energie direkt für Ihren eigenen Verbrauch. Nicht verbrauchten Strom speisen Sie weiterhin ins Stromnetz ein.

 

Wie hoch ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der Strahlungsenergie der Sonne zur erzeugten Energie eines Solarmoduls.
Die Sonne strahlt bei optimalen Verhältnissen: 1000 Watt Strahlungsenergie auf einen qm. Ein qm Modulfläche setzt hiervon ca. 150 Watt in elektrische Energie um.
Über 50% gehen schon durch Reflektion verloren, dazu komen die Leiterbahnen, die Wärmeverluste etc..